Jolki Palki! Magazin über russlanddeutsche Identität, Kultur und Geschichte Jolki Palki! Magazin über russlanddeutsche Identität, Kultur und Geschichte
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Jolki Palki! Magazin über russlanddeutsche Identität, Kultur und Geschichte

Bei der Open Stage am 15. November 2025 stellte die Designerin Juliane Lipp das von ihr herausgegebene Magazin Jolki Palki! über russlanddeutsche Identität, Kultur und Geschichte vor. Im Interview spricht sie über die Hintergründe des Magazins.
Natalie Stanczak: Meine Augen sehen im Dunkeln Natalie Stanczak: Meine Augen sehen im Dunkeln
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Natalie Stanczak: Meine Augen sehen im Dunkeln

meine augen sehen im dunkeln. Fotoprojekt von Natalie Stanczak
Das Sharepic zeigt ein Zitat von Katja Rumiantseva, Menschenrechtsaktivistin und Bloggerin. Links oben steht das Logo von ostklick auf weißem Hintergrund mit einem weichen, regenbogenfarbenen Verlauf im Hintergrund. Rechts unten ist ein Porträtfoto von Katja Rumiantseva zu sehen. Sie hat kurzes, braunes Haar, trägt ein schwarzes T-Shirt und schaut ruhig in die Kamera. Der Text im Bild lautet: „Ich bin mit Russisch aufgewachsen und glaube, es ist wichtig, dass Menschen, die russifiziert sind – und dazu zähle ich mich persönlich – nicht ausgeschlossen werden. […] Ich lerne zwar langsam mehr Belarussisch und auch Ukrainisch, aber ich lese Nachrichten immer noch schneller auf Russisch, d.h. ich bin in meinem eigenen Blickfeld sozusagen weiterhin russozentrisch. Und nicht jeder Mensch hat die gleichen Ressourcen, um das alles alleine und individuell aufzuarbeiten, Menschen haben Arbeit, Menschen haben Kinder, Menschen haben viel zu tun. Deswegen geht es hier nicht um individuelle Schuld, sondern es geht darum, wie diejenigen, die russifiziert sind, sich Macht eben auch zurücknehmen können und was sich gesellschaftlich dafür ändern muss.“ Darunter steht: Katja Rumiantseva Menschenrechtsaktivistin & Bloggerin (in blauer Schrift)
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„Anpassung und Verleugnung“ – queere russlanddeutsche Identitäten „Anpassung und Verleugnung“ – queere russlanddeutsche Identitäten
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„Anpassung und Verleugnung“ – queere russlanddeutsche Identitäten

Identität war für Nicky Kippes immer in zwei Kategorien gespalten: die „queere deutsche“ Person und die „Russlanddeutsche“ Person. Erst in den letzten paar Jahren hat Nicky diese über eine künstlerische Annäherung vereinen können.

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Dialekt, Akzent, Slang: Nicht was du sagst zählt, sondern wie

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Mehrsprachigkeit ist eine Schatzkiste

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Sprache mit Ballast: Russisch sprechen – trotz Krieg?

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Sprache verlieren heißt Geschichte verlieren

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Wenn Worte nicht mehr verbinden

Auf dem Bild steht in großen, schwarzen Buchstaben die Frage: "Was ist dein Lieblingswort?". Die Frage steht auf einem hellen, zerknitterten Papier in der Mitte des Bildes. Das Bild hat einen blauen Hintergrund und in den oberen Ecken ist das Logo "ostklick" zu sehen. Um die zentrale Frage herum sind mehrere Sprechblasen angeordnet, die verschiedene Lieblingswörter enthalten: Oben links: In einer lila Sprechblase steht in kyrillischer Schrift "мушмула" und darunter in Klammern "(srb.: Mispel)". Oben rechts: Eine hellblaue Sprechblase enthält das Wort "Käfterle" und darunter in Klammern "(erzgeb./sächs.: Vorratskammer)". Rechts daneben sind drei kleine, rosafarbene Herzen gezeichnet. In der Mitte rechts: Eine kleinere, hellblaue Sprechblase enthält das Wort "Doch". Unten links: Eine große, hellblaue Sprechblase enthält den kyrillischen Text "ромашки и кузнечик" und darunter in Klammern "(russ.: Gänseblümchen und Heuschrecke)". Unten in der Mitte: Eine kleine, hellblaue Sprechblase enthält das Wort "улитка" und darunter in Klammern "(russ.: Schnecke)". Am unteren Rand des Bildes ist eine Hand zu sehen, die mit einem Stift etwas schreibt. Darunter steht in schwarzer Schrift: "... und was ist dein Lieblingswort? Schreib' es in die Kommentare!".
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Zu hochdeutsch? Wenn Sprache zur Hürde wird

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Sprache, Identität & Migration – Eure Sprachnachrichten

Die Abbildung zeigt ein Zitat der Autorin und Professorin Olga Grjasnowa, die in die Kamera blickt. Sie hat schulterlanges braunes Haar, trägt ein schwarzes Oberteil und einen Rock. Vor ihr steht ein Mikrofon. Der Hintergrund ist in gelben und lila Farbtönen gehalten. Links neben ihr steht in deutscher Sprache der Text: „Der Angriffskrieg auf die Ukraine spielt im Hinblick auf Sprache für mich eine ziemlich große Rolle: Vorher habe ich mir wahnsinnig viel Mühe gegeben, meinen Kindern Russisch beizubringen. Ich tue das immer noch, aber mittlerweile mit dem Hintergedanken: ,Wozu eigentlich?‘“ Darunter steht ihr Name, Olga Grjasnowa, sowie ihre Berufsbezeichnung: Autorin & Professorin. Das Logo von ostklick befindet sich in der oberen linken Ecke des Bildes.
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Sprache wechseln, wenn die Stimmung kippt?

Sprache als Machtinstrument Sprache als Machtinstrument
veranstaltung

Sprache als Machtinstrument

Sprache als Machtinstrument - Tresentalk mit Prof. Botakoz Kassymbekova | ⏰ Freitag, 12. September 2025, 18:00 | 📍 Café der Kulturfabrik Moabit, Lehrter Str. 35, 10557 Berlin
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Nicht muttersprachlich = nicht zugehörig?

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Name = Identität?

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Sprache, Identität und Migration – Erfahrungen von Russlanddeutschen und jüdischen Zugewanderten

Was Sprache, Identität und Migration miteinander zu tun haben, darüber spricht im o[s]tklick-Videopodcast die Journalistin Erika Balzer mit Olga Grjasnowa – Autorin und Professorin an der Universität für Angewandte Kunst in Wien, und Sergej Prokopkin – Jurist und Antidiskriminierungstrainer. Beide sind als Kinder bzw. Jugendliche nach Deutschland gekommen: Sergej aus Russland und Olga aus Aserbaidschan.

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Mehrsprachig oder sprachlos?

Das Seмetchкi Kolleкtiv stellt sich vor Das Seмetchкi Kolleкtiv stellt sich vor
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Das Seмetchкi Kolleкtiv stellt sich vor

Semetchki ist ein künstlerisches Kollektiv von Kunststudent:innen an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg. Alle Mitglieder des Kollektivs haben einen Bezug zum postsowjetischen Raum. Hier stellt sich das Kollektiv und seine Arbeit vor!
Zentralasien: Queerfeministische Sichtbarkeit in autoritären Zeiten Zentralasien: Queerfeministische Sichtbarkeit in autoritären Zeiten
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Zentralasien: Queerfeministische Sichtbarkeit in autoritären Zeiten

Künstlerische Praktiken von queeren Feminist:innen in Zentralasien trotzen autoritären Regimen und sozialen Tabus und schaffen dabei Räume für Widerstand, Zugehörigkeit und radikale Fürsorge. Saltanat Shoshanova beleuchtet in ihrem Text künstlerische Strategien zwischen Protest, Tradition und Visionen für eine dekoloniale Zukunft.
Am Rand der Gedenkbühne: Postsowjetische Jüd:innen und die Grenzen deutscher Erinnerungskultur Am Rand der Gedenkbühne: Postsowjetische Jüd:innen und die Grenzen deutscher Erinnerungskultur
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Am Rand der Gedenkbühne: Postsowjetische Jüd:innen und die Grenzen deutscher Erinnerungskultur

Am 9. Mai begehen postsowjetische Migrant:innen in Deutschland den 80. Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland. Die Feierlichkeiten stehen erneut im Zeichen der Vereinnahmung durch die russische Kriegsmaschine. Gleichzeitig ist es höchste Zeit, über die Bedeutung des 9. Mai für postsowjetische Jüd:innen und ihre Randstellung in der deutschen Erinnerungspolitik nachzudenken.

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False Balance: Wie verzerrte Berichterstattung Vorurteile verstärkt

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Was ist an mir jüdisch? – Eine Lesung von Yuriy Krotov

Was bedeutet es, jüdisch zu sein? Diese Frage beschäftigt Yuriy Krotov immer wieder.
Auf dem Bild ist die Kulturwissenschaftlerin Alina Jašina-Schäfer zu sehen. Neben ihr ist das folgende Zitat in schwarzer Schrift auf hellgelbem Grund zu lesen: "Viele Frauen dieser Generation von Spät-aussiedlerinnen landeten schließlich in schlecht bezahlten oder unsicheren Jobs. Beispielsweise als Kassiererinnen in Supermärkten, in der Pflege oder als „professionelle Reinigungskräfte“. Oft am Rande formeller Beschäftigung. Solche Arbeit ist zwar essenziell, um die Wirtschaft am Laufen zu halten, wird jedoch häufig übersehen, als „leicht ersetzbar“ angesehen und selten mit der Anerkennung oder Wertschätzung bedacht, die sie verdient."
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Arbeit und Identität bei Spätaussiedlerinnen – Herausforderungen und Strategien Arbeit und Identität bei Spätaussiedlerinnen – Herausforderungen und Strategien
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Arbeit und Identität bei Spätaussiedlerinnen – Herausforderungen und Strategien

Die Kulturwissenschaftlerin Alina Jašina-Schäfer forscht zum Thema Arbeit bei Spätaussiedlerinnen. Sie geht unter anderem der Frage nach, welche Erfahrungen Spätaussiedlerinnen auf dem deutschen Arbeitsmarkt machen und welche Rolle Geschlecht dabei spielt. Im Interview erzählt sie mehr über ihre Forschungsergebnisse.
Yuriy Krotov über das Jüdischsein: Auf dem Bild ist der Referent für politische Bildung Yuriy Krotov zu sehen, neben ihm befindet sich ein Zitat aus seinem Text "Was ist an mir jüdisch?". Das Zitat lautet: "Die Frage, was an mir jüdisch ist, verwirrt mich immer wieder. Ehrlich gesagt, kann ich sie spontan nicht beantworten. Das ist eine sehr heikle Angelegenheit. Gewiss erinnere ich mich an die Gebete in der mysteriösen alten hebräischen Sprache, die mir an der einzigen jüdischen Schule der ukrainischen Stadt Tschernihiw beigebracht wurden. Aber haben mich die auswendig gelernten Gebete zu einem Juden gemacht? Nö, ich habe mein Jüdischsein schon davor erkennen müssen."
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Hier bin ich die Russin. Dort bin ich Deutsche – Spuren und Scherben meiner „russlanddeutschen“ Familiengeschichte Hier bin ich die Russin. Dort bin ich Deutsche – Spuren und Scherben meiner „russlanddeutschen“ Familiengeschichte
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Hier bin ich die Russin. Dort bin ich Deutsche – Spuren und Scherben meiner „russlanddeutschen“ Familiengeschichte

In ihren Arbeiten bildet Elena Rohloff eine Spurensuche ab – nach Identität, Erinnerung und Verständnis. Hier stellt sie zwei von ihnen vor.
Was ist an mir jüdisch? Was ist an mir jüdisch?
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Was ist an mir jüdisch?

Yuriy Krotov stellt sich in seinem Text die Frage, was an ihm jüdisch ist. Eine Frage, die ihn immer wieder verwirrt.
Wodka&Schokolade – »Für uns, Domoy, hat es nicht mehr gegeben.« Wodka&Schokolade – »Für uns, Domoy, hat es nicht mehr gegeben.«
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Wodka&Schokolade – »Für uns, Domoy, hat es nicht mehr gegeben.«

In ihrem Projekt Wodka&Schokolade »Für uns, Domoy, hat es nicht mehr gegeben.« setzt sich Kim Mayer sich mit der Geschichte der Russlanddeutschen, die geprägt ist von Deportationen und Repressionen, sowie der Suche nach der eigenen, diffusen und „doppelten“ Identität auseinander. Hierfür reiste sie das erste Mal in ihrem Leben nach Kasachstan, das Geburtsland ihrer Eltern. Das Land, in das ihr Opa deportiert worden war. Fotografien ihrer Eindrücke in Kasachstan mischen sich mit dem Archivmaterial ihrer Familie, sowie Textauszügen ihrer eigenen Gedanken.
Deutsche Minderheiten – Wer sie sind, was sie machen und wie es ist, ein Teil davon zu sein. Deutsche Minderheiten – Wer sie sind, was sie machen und wie es ist, ein Teil davon zu sein.
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Deutsche Minderheiten – Wer sie sind, was sie machen und wie es ist, ein Teil davon zu sein.

In einigen Ländern Europas und Zentralasiens leben deutsche Minderheiten, teilweise seit vielen Generationen in denselben Regionen. Im Laufe der Zeit waren sie vielen Herausforderungen ausgesetzt, heute müssen sie sich auf den Wandel gesellschaftlicher Strukturen einstellen. Wer sie sind, was sie machen und wie es sich anfühlt, ein Teil davon zu sein, darüber hat Andrea Polanski einen Text für uns verfasst.
Christina Pauls über rechte Gewalt
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3 Fakten über die deutschen Minderheiten

Im Video stellt die Journalistin Andrea Polanski 3 Fakten über die deutschen Minderheiten vor.
Antiamerikanismus als ideologische Klammer – Wo verfängt Russlands Desinformation? Antiamerikanismus als ideologische Klammer – Wo verfängt Russlands Desinformation?
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Antiamerikanismus als ideologische Klammer – Wo verfängt Russlands Desinformation?

Anton Livshits über das Zusammenspiel von Russlands Desinformation und antiamerikanischen Ressentiments in Deutschland
Eleonora Han über Erinnerungskultur
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Was ist Erinnerungskultur?

An wen erinnern wir uns? Wer bekommt Platz in unserem kollektiven Erinnern? Diesen Fragen geht die Kulturwissenschaftlerin Eleonora Han im Video nach.
Die Deportation der Krimtataren Zitat
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Sprachenpolitik in Kasachstan. Was passiert da gerade?

Sprachenpolitik in Kasachstan: Die Sprachen, die wir sprechen, sind oft eng mit unserer Identität verknüpft. Mehr dazu in unserem Video!

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3 Tipps zum Lernen über jüdisches Leben in Deutschland

Die jüdischen Communities in Deutschland sind vielfältig! Sascha hat 3 Tipps für euch gesammelt, wie ihr mehr über sie erfahren könnt.
Migrationsgeschichte ins Museum Migrationsgeschichte ins Museum
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Migrationsgeschichte ins Museum

Das DOMiD (Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland e.V.) im Interview!

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Identität & doppelte Staatsbürgerschaft

Identität & doppelte Staatsbürgerschaft: Für Sascha stellte sich auch die Frage: Wer bin ich denn eigentlich? Deutscher? Russe? Sachse? Jude?
Mehr als nur Vorurteile Mehr als nur Vorurteile
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Mehr als nur Vorurteile

Aleksandra Lewicki über die Auswirkungen und Entwicklungen historischer Rassismen.
Die Entstehungsgeschichte der Intersektionalität Die Entstehungsgeschichte der Intersektionalität
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Die Entstehungsgeschichte der Intersektionalität

Die Geschichte der Intersektionalität wurzelt im schwarzen Feminismus und der Critical Race Theory und betont die Notwendigkeit, Diskriminierungsstrukturen aufzudecken. Dieser Artikel bietet eine kompakte Einführung in die Entstehungsgeschichte und die Grundprinzipien der Intersektionalität, die die Machtstrukturen in unserer Gesellschaft beleuchtet.

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Lost in identity

Dennis erzählt uns im Video über seinen Identitätsstruggle als Person, die polnisch, deutsch und Schwarz ist & in Deutschland aufgewachsen ist.
O[s]tklick Diskussion: „Migrationshintergrund“ O[s]tklick Diskussion: „Migrationshintergrund“
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O[s]tklick Diskussion: „Migrationshintergrund“

Jahrelang wurde der Begriff "Migrationshintergrund" benutzt, um auszudrücken, dass jemand nicht "ganz" Deutsch ist. Seit einiger Zeit gerät er vermehrt in Kritik: Zu kompliziert, zu ungenau, sagt die Wissenschaftlerin Dr. Linda Supik. Edwin Warkentin, Kulturreferent für Russlanddeutsche, meint: Mit dem "Migrationshintergrund" können sich Spätaussiedler:innen nicht identifizieren. Im Ostklick-Gespräch diskutieren sie zusammen, welche Lösungsmöglichkeiten es gibt.
Räume für Widersprüche Räume für Widersprüche
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Räume für Widersprüche

„Warum fällt es so schwer, post-(ost-)migrantische Communitys für eine gemeinsame anti-rassistische Sache zu gewinnen? Viele von uns haben gelernt, sich von anderen Migrant:innen abzugrenzen, ‚Vorzeige-Minderheit‘ zu sein." Diese Beobachtung hat Paula Balov gemacht. Sie findet außerdem: Wir müssen uns von der Idee einer harmonischen migrantischen Community verabschieden. Stattdessen brauchen wir eine solidarische Debattenkultur.

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5 Buchtipps: Bücher über Russlanddeutsche

Bücher über Russlanddeutsche: Wir haben geschmökert und Buchtipps von Autor:innen gesammelt, die sich mit dem Thema RD+ beschäftigen.

Texte

Unsere Texte geben Einblick in Lebensrealitäten, Erfahrungen und Sichtweisen, die in der öffentlichen Debatte oft zu kurz kommen. Hier schreiben Menschen aus osteuropäischen, postsowjetischen und russlanddeutschen Communitys über Themen, die sie bewegen – persönlich, politisch, gesellschaftlich. Die Texte reichen von essayistischen Beiträgen über Interviews bis hin zu persönlichen Erinnerungsstücken und historischen Analysen. Ostklick versteht sich […]

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DNA-Tests – cringe oder cool?

Habt ihr schon mal einen DNA-Tests zuhause selbst durchgeführt, um mehr über eure Herkunft zu erfahren?

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Generationenkonflikte und Identitätsfragen in Zeiten des Angriffskrieges | Podiumsdiskussion

Bei der Podiumsdiskussion „Generationenkonflikte und Identitätsfragen in Zeiten des Angriffskrieges“ sprach Anastasia Tikhomirova mit Hanna Veiler, Natalie Pawlik, Ira Peter und Oleksandra Bienert über die kriegsbedingten Herausforderungen für die verschiedenen PostOst-Communities.

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„Russophobie“ – Identitätspolitik, Propaganda oder Antislawismus? | Dr. Jannis Panagiotidis

Jannis Panagiotidis erläutert den Unterschied zwischen antislawischem Rassismus/Antislawismus und „Russophobie“, welche ein Kernbegriff putinistischer Propaganda ist. Jannis Panagiotidis ist Historiker und wissenschaftlicher Direktor des Forschungszentrums für die Geschichte von Transformationen an der Uni Wien. Moderiert von Anastasia Tikhomirova.
„Ich spreche nie wieder russisch!“ – Über das Ablegen und Wiedergewinnen der russischen Sprache „Ich spreche nie wieder russisch!“ – Über das Ablegen und Wiedergewinnen der russischen Sprache
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„Ich spreche nie wieder russisch!“ – Über das Ablegen und Wiedergewinnen der russischen Sprache

Viele Russlanddeutsche der zweiten Generation sprechen kaum bis gar kein Russisch mehr. Hier erzählen und analysieren die Journalistin Natalia Wenzel-Warkentin und Jannis Panagiotidis über die möglichen Gründe und wie man sich die Sprache wieder zurückerobern kann.
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Medienecho​

Interview mit der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Eleonora Han   o[s]tklick macht russlanddeutsche Vielfalt sichtbar   Zum Artikel vom 25.01.2024 o[s]tklick zu Gast bei ARTE Re: Saloon Russlanddeutsche zwischen allen Stühlen – Der Livetalk Zum Video vom 15.11.2022 Projektleiterin Iliane Kiefer bei mdr recap Russische Propaganda in Ostdeutschland Zum Video vom 11.11.2022 o[s]tklick gewinnt Förderpreis des Russlanddeutschen […]

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Was ist Heimat für dich, und wenn ja, wie viele? Was ist Heimat für dich, und wenn ja, wie viele?
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Was ist Heimat für dich, und wenn ja, wie viele?

Mit fünf Jahren verließ Helena Kaufmann gemeinsam mit ihrer Familie Kasachstan. Seitdem lebt sie in Deutschland und ist heute Journalistin, unter anderem produziert sie einen Podcast für den WDR. Hinter dem Titel „Heimatmysterium“ verbirgt sich ihre Suche nach Heimat, nach Identität, nach Zugehörigkeit. Das Ergebnis: Sie möchte und muss sich nicht festlegen. Im Gespräch erzählt sie, wie sie zu dieser Erkenntnis kam, was ihre Generation von der ihrer Eltern unterscheidet, und welche Hoffnungen sie in eine postmigrantischen Community hat.
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Russisch, Deutsch, Queer – geht das zusammen? Russisch, Deutsch, Queer – geht das zusammen?
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Russisch, Deutsch, Queer – geht das zusammen?

Zwei russlanddeutsche LGBTQ+ Personen erzählen von den verschiedenen Welten, in denen sie leben, und auch, wie diese sich manchmal gegenseitig ergänzen oder ausschließen können.
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Zwischen Stereotypen, Vielfalt und Gleichberechtigung | 3 Russlanddeutsche über Geschlechterrollen

Alle Menschen sollten in der Gesellschaft die gleichen Chancen und Möglichkeiten haben und frei von Diskriminierung aufgrund des Geschlechts leben können. Eleonora, Julia und Eugen teilen mit uns ihre Lebensrealitäten und Ansichten zu diesem Thema und erzählen auch von negativen, diskriminierenden Erfahrungen.
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„Los Alemanes del Volga“ – Die Geschichte der Wolgadeutschen in Argentinien „Los Alemanes del Volga“ – Die Geschichte der Wolgadeutschen in Argentinien
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„Los Alemanes del Volga“ – Die Geschichte der Wolgadeutschen in Argentinien

Die Theatermacher Federico und Wenzel Vöcks de Schwindt erzählen in einem dokumentarischen Theaterstück die Geschichte der Wolgadeutschen in Südamerika.
Russlanddeutsche und der „Tag des Sieges“ am 9. Mai Russlanddeutsche und der „Tag des Sieges“ am 9. Mai
interview

Russlanddeutsche und der „Tag des Sieges“ am 9. Mai

Viktoria Morasch hat den Historiker Mischa Gabowitsch gebeten, das vielschichtige Datum für uns zu beleuchten.
„Das Versprechen von einer besseren Zukunft“: (Spät-)Aussiedler:innen und der deutsche Arbeitsmarkt „Das Versprechen von einer besseren Zukunft“: (Spät-)Aussiedler:innen und der deutsche Arbeitsmarkt
interview

„Das Versprechen von einer besseren Zukunft“: (Spät-)Aussiedler:innen und der deutsche Arbeitsmarkt

Viktoria Morasch untersucht, welche Rolle Arbeit im Leben von (Spät-)Aussiedler:innen spielt.
Warum sagen wir eigentlich „Russlanddeutsche“? Warum sagen wir eigentlich „Russlanddeutsche“?
interview

Warum sagen wir eigentlich „Russlanddeutsche“?

Ein Gespräch über Selbst- und Fremdbezeichnungen mit unserem Social-Media-Manager Sergej Prokopkin

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Russlanddeutsche über Identitäten & Teilhabe

3 Russlanddeutsche über Identitäten & Teilhabe
Ich mache Musik auf Russisch und Deutsch
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Was es heißt russlanddeutsch zu sein

Deutsch, russisch, russlanddeutsch? Russlanddeutsche Aussiedler und Spätaussiedler:innen sitzen häufig zwischen den Stühlen.
Viktoria Morasch: Akzeptanz für Geschichten von Einwanderern in der Einwanderungsgesellschaft Deutschland
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Am 25. Januar erscheint unser erstes Video!
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Demokratie im Netz: Russlanddeutsche und postsowjetische Perspektiven o[s]tklick ist ein digitaler Ort, an dem russlanddeutsche, osteuropäische und postsowjetische Communities und demokratische Stimmen zusammenkommen. o[s]tklick möchte dazu beitragen, dass diesen Stimmen mehr Gehör geschenkt wird und richtet sich an alle Menschen, die die postmigrantische Gesellschaft und unsere Demokratie mitgestalten wollen. Mehr zu o[s]tklick Sie sehen gerade […]

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