interview
Bei der Open Stage am 15. November 2025 stellte die Designerin Juliane Lipp das von ihr herausgegebene Magazin Jolki Palki! über russlanddeutsche Identität, Kultur und Geschichte vor. Im Interview spricht sie über die Hintergründe des Magazins.
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PD Dr. Hans-Christian Petersen hat für o[s]tklick das Buch "Für euch würde ich kämpfen: Mein Bruch mit dem Pazifismus" von Artur Weigandt gelesen.
interview
Bei der Open Stage am 15. November 2025 las die Autorin Elli Unruh aus ihrem im September im Transit Verlag erschienenen Roman „Fische im Trüben“. Im Interview spricht Elli über die Hintergründe des Romans, der vom Leben einer deutschstämmigen Familie im Kasachstan der 1970er Jahre erzählt.
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Marianna Neumann über das Ablegen der Unsichtbarkeit
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Ira Peter über den Tag der Russlanddeutschen
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Deniz Kurku über das Gedenken an die Deportation der Russlanddeutschen
veranstaltung
⏰ Wann? Samstag, 15. November | 📍 Wo? UTOPIA Kiosk in der Lazarettstraße 5, 70182 Stuttgart | Um Anmeldung wird gebeten.
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Identität war für Nicky Kippes immer in zwei Kategorien gespalten: die „queere deutsche“ Person und die „Russlanddeutsche“ Person. Erst in den letzten paar Jahren hat Nicky diese über eine künstlerische Annäherung vereinen können.
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Mehrsprachigkeit ist eine Schatzkiste
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Sprache mit Ballast: Russisch sprechen – trotz Krieg?
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Sprache verlieren heißt Geschichte verlieren
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Wenn Worte nicht mehr verbinden
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Zu hochdeutsch? Wenn Sprache zur Hürde wird
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Name = Identität?
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Semetchki ist ein künstlerisches Kollektiv von Kunststudent:innen an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg. Alle Mitglieder des Kollektivs haben einen Bezug zum postsowjetischen Raum. Hier stellt sich das Kollektiv und seine Arbeit vor!
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Warum Erinnerung heute wichtig ist
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Antisemitismus und Antibolschewismus
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Für viele war der 8./9. Mai 1945 nicht das Ende!
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Der Vernichtungskrieg im östlichen Europa im deutschen historischen Gedächtnis
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Erinnerung an stalinistische Verbrechen in der Ukraine, Belarus und Russland
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Postsowjetische Migrant:innen und die deutsche Erinnerungskultur
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Russlanddeutsche in der Erinnerungskultur
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Deutschland, Belarus und Russland: Unterschiedliche Erinnerungskulturen
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Russlanddeutsche waren Opfer Hitlers und Stalins, zugleich wurden sie vom NS-Regime zu Tätern gemacht. In der deutschen Erinnerungskultur fehlt bis heute ein Platz für ihre Perspektiven auf den Zweiten Weltkrieg. Warum es Zeit ist, diese Stimmen endlich mitzuerzählen – und was das für unsere gemeinsame Erinnerung bedeutet.
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Was ist der „Holocaust durch Kugeln“?
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Zwischen den Stühlen: Die doppelte Ausgrenzungserfahrung der Russlanddeutschen
interview
Die Kulturwissenschaftlerin Alina Jašina-Schäfer forscht zum Thema Arbeit bei Spätaussiedlerinnen. Sie geht unter anderem der Frage nach, welche Erfahrungen Spätaussiedlerinnen auf dem deutschen Arbeitsmarkt machen und welche Rolle Geschlecht dabei spielt. Im Interview erzählt sie mehr über ihre Forschungsergebnisse.
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In ihren Arbeiten bildet Elena Rohloff eine Spurensuche ab – nach Identität, Erinnerung und Verständnis. Hier stellt sie zwei von ihnen vor.
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In ihrem Projekt Wodka&Schokolade »Für uns, Domoy, hat es nicht mehr gegeben.« setzt sich Kim Mayer sich mit der Geschichte der Russlanddeutschen, die geprägt ist von Deportationen und Repressionen, sowie der Suche nach der eigenen, diffusen und „doppelten“ Identität auseinander. Hierfür reiste sie das erste Mal in ihrem Leben nach Kasachstan, das Geburtsland ihrer Eltern. Das Land, in das ihr Opa deportiert worden war. Fotografien ihrer Eindrücke in Kasachstan mischen sich mit dem Archivmaterial ihrer Familie, sowie Textauszügen ihrer eigenen Gedanken.
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Über die Frage „Woher kommst du eigentlich?“
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Woran sollten wir jetzt schon erinnern?
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Was ist dein Erinnerungsstück?
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Open Stage Recap
Am 14.09. fand unsere Open Stage in Köln statt. Hier findet ihr ein kleines Open Stage Recap!
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3 Fakten über die deutschen Minderheiten
Im Video stellt die Journalistin Andrea Polanski 3 Fakten über die deutschen Minderheiten vor.
veranstaltung
🕖 Wann? 08. Oktober 2024, 19:00 Uhr | 📍 Wo? Museum Berlin-Karlshorst, Zwieseler Straße 4, Berlin | Vorherige Anmeldung notwendig
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Wonach schmeckt deine Kindheit?
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Was hast du aus Kasachstan mitgebracht?
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Anton Livshits über das Zusammenspiel von Russlands Desinformation und antiamerikanischen Ressentiments in Deutschland
interview
Jahrelang wurde der Begriff "Migrationshintergrund" benutzt, um auszudrücken, dass jemand nicht "ganz" Deutsch ist. Seit einiger Zeit gerät er vermehrt in Kritik: Zu kompliziert, zu ungenau, sagt die Wissenschaftlerin Dr. Linda Supik. Edwin Warkentin, Kulturreferent für Russlanddeutsche, meint: Mit dem "Migrationshintergrund" können sich Spätaussiedler:innen nicht identifizieren. Im Ostklick-Gespräch diskutieren sie zusammen, welche Lösungsmöglichkeiten es gibt.
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„Warum fällt es so schwer, post-(ost-)migrantische Communitys für eine gemeinsame anti-rassistische Sache zu gewinnen? Viele von uns haben gelernt, sich von anderen Migrant:innen abzugrenzen, ‚Vorzeige-Minderheit‘ zu sein." Diese Beobachtung hat Paula Balov gemacht. Sie findet außerdem: Wir müssen uns von der Idee einer harmonischen migrantischen Community verabschieden. Stattdessen brauchen wir eine solidarische Debattenkultur.
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5 Buchtipps: Bücher über Russlanddeutsche
Bücher über Russlanddeutsche: Wir haben geschmökert und Buchtipps von Autor:innen gesammelt, die sich mit dem Thema RD+ beschäftigen.
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Ahnenforschung – Cringe oder cool?
Ahnenforschung ist auch bei Russlanddeutschen sehr beliebt.
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An jedem 9. Mai jährt sich der sowjetische Sieg über das nationalsozialistische Deutschland. In der früheren Sowjetunion und in Russland spricht man vom „Tag des Sieges“ und in der DDR war vom „Tag der Befreiung“ die Rede. Immer wieder wurde dieser Gedenktag in den vergangenen Jahrzehnten mit neuen Bedeutungen gefüllt. Heute handelt es sich um einen umstrittenen, politischen und emotional besetzten historischen Jahrestag, der insbesondere in Putins Russland großes Gewicht hat. Prof. Dr. Jan Claas Behrends vom Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung hat den Tag für o[s]tklick näher beleuchtet.
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Viele Russlanddeutsche der zweiten Generation sprechen kaum bis gar kein Russisch mehr. Hier erzählen und analysieren die Journalistin Natalia Wenzel-Warkentin und Jannis Panagiotidis über die möglichen Gründe und wie man sich die Sprache wieder zurückerobern kann.
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Putins Angriff auf die Ukraine wird auch unter russlanddeutschen Familien zum Gesprächsthema. Was nun, wenn die Meinungen auseinandergehen?
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Mit fünf Jahren verließ Helena Kaufmann gemeinsam mit ihrer Familie Kasachstan. Seitdem lebt sie in Deutschland und ist heute Journalistin, unter anderem produziert sie einen Podcast für den WDR. Hinter dem Titel „Heimatmysterium“ verbirgt sich ihre Suche nach Heimat, nach Identität, nach Zugehörigkeit. Das Ergebnis: Sie möchte und muss sich nicht festlegen. Im Gespräch erzählt sie, wie sie zu dieser Erkenntnis kam, was ihre Generation von der ihrer Eltern unterscheidet, und welche Hoffnungen sie in eine postmigrantischen Community hat.
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Zwei russlanddeutsche LGBTQ+ Personen erzählen von den verschiedenen Welten, in denen sie leben, und auch, wie diese sich manchmal gegenseitig ergänzen oder ausschließen können.
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Die Theatermacher Federico und Wenzel Vöcks de Schwindt erzählen in einem dokumentarischen Theaterstück die Geschichte der Wolgadeutschen in Südamerika.
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Im Gespräch mit der Autorin Rosa Ananitschev
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Viktoria Morasch hat den Historiker Mischa Gabowitsch gebeten, das vielschichtige Datum für uns zu beleuchten.
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Viktoria Morasch untersucht, welche Rolle Arbeit im Leben von (Spät-)Aussiedler:innen spielt.
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Ein Gespräch über Selbst- und Fremdbezeichnungen mit unserem Social-Media-Manager Sergej Prokopkin
interview
In der Folge "Russlanddeutsche Sichtbarkeit in der Gesellschaft: Demokratische Stimmen statt rechtsextremes Stigma" der Podcast-Reihe "Freiheit in stürmischer Zeit" des Zentrum Liberale Moderne hat Iliane Kiefer von o[s]tklick sich mit Julia Boxler unterhalten.