Ein Ukrainer, eine Belarussin und eine Usbekin treffen sich an der Bar – und so fängt kein Witz an. Oder doch? Drei jüdische Stimmen aus der Ukraine, Belarus und Usbekistan sprechen bei unserer Veranstaltung „Witz als Überlebensstrategie. Humor als Heimat“ über das, worüber man manchmal nur noch lachen kann: Identität, Diaspora, Erinnerung, Zugehörigkeit – und die Kraft des Humors, Unmögliches auszuhalten.







Das Gespräch
Es sprechen Katja Garmasch &
Hanna Veiler,
moderiert von Yuriy Krotov.
Sonntag, 12. Juli 2026, 16:00
Altes Pfandhaus, Köln
Neben dem Podiumsgespräch erwarten euch eine Fotoausstellung von Anatoliy Stepanko, Klezmermusik sowie Raum für Begegnung und Austausch.
Ein Abend über Witz, Widerstand und jüdisches Leben in der postsowjetischen Diaspora.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung erforderlich (hier).
Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem Integrationshaus e.V. und o[s]tklick. Sie ist Teil einer fünfteiligen Veranstaltungsreihe, die dank der Förderung durch Bundeszentrale für politische Bildung in diesem Sommer stattfinden kann. Wir bedanken uns sehr herzlich bei der BpB für die Unterstützung und freuen uns, wenn wir euch bei einer unserer kommenden Veranstaltungen begrüßen dürfen!
Du würdest gerne mehr über unsere Veranstaltungen erfahren? Hier kannst du dir unsere letzte als Podcast anhören.
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