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Das Sharepic zeigt ein Zitat von Katja Rumiantseva, Menschenrechtsaktivistin und Bloggerin. Links oben steht das Logo von ostklick auf weißem Hintergrund mit einem weichen, regenbogenfarbenen Verlauf im Hintergrund. Rechts unten ist ein Porträtfoto von Katja Rumiantseva zu sehen. Sie hat kurzes, braunes Haar, trägt ein schwarzes T-Shirt und schaut ruhig in die Kamera. Der Text im Bild lautet: „Ich bin mit Russisch aufgewachsen und glaube, es ist wichtig, dass Menschen, die russifiziert sind – und dazu zähle ich mich persönlich – nicht ausgeschlossen werden. […] Ich lerne zwar langsam mehr Belarussisch und auch Ukrainisch, aber ich lese Nachrichten immer noch schneller auf Russisch, d.h. ich bin in meinem eigenen Blickfeld sozusagen weiterhin russozentrisch. Und nicht jeder Mensch hat die gleichen Ressourcen, um das alles alleine und individuell aufzuarbeiten, Menschen haben Arbeit, Menschen haben Kinder, Menschen haben viel zu tun. Deswegen geht es hier nicht um individuelle Schuld, sondern es geht darum, wie diejenigen, die russifiziert sind, sich Macht eben auch zurücknehmen können und was sich gesellschaftlich dafür ändern muss.“ Darunter steht: Katja Rumiantseva Menschenrechtsaktivistin & Bloggerin (in blauer Schrift)
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Auf dem Bild steht in großen, schwarzen Buchstaben die Frage: "Was ist dein Lieblingswort?". Die Frage steht auf einem hellen, zerknitterten Papier in der Mitte des Bildes. Das Bild hat einen blauen Hintergrund und in den oberen Ecken ist das Logo "ostklick" zu sehen. Um die zentrale Frage herum sind mehrere Sprechblasen angeordnet, die verschiedene Lieblingswörter enthalten: Oben links: In einer lila Sprechblase steht in kyrillischer Schrift "мушмула" und darunter in Klammern "(srb.: Mispel)". Oben rechts: Eine hellblaue Sprechblase enthält das Wort "Käfterle" und darunter in Klammern "(erzgeb./sächs.: Vorratskammer)". Rechts daneben sind drei kleine, rosafarbene Herzen gezeichnet. In der Mitte rechts: Eine kleinere, hellblaue Sprechblase enthält das Wort "Doch". Unten links: Eine große, hellblaue Sprechblase enthält den kyrillischen Text "ромашки и кузнечик" und darunter in Klammern "(russ.: Gänseblümchen und Heuschrecke)". Unten in der Mitte: Eine kleine, hellblaue Sprechblase enthält das Wort "улитка" und darunter in Klammern "(russ.: Schnecke)". Am unteren Rand des Bildes ist eine Hand zu sehen, die mit einem Stift etwas schreibt. Darunter steht in schwarzer Schrift: "... und was ist dein Lieblingswort? Schreib' es in die Kommentare!".
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Die Abbildung zeigt ein Zitat der Autorin und Professorin Olga Grjasnowa, die in die Kamera blickt. Sie hat schulterlanges braunes Haar, trägt ein schwarzes Oberteil und einen Rock. Vor ihr steht ein Mikrofon. Der Hintergrund ist in gelben und lila Farbtönen gehalten. Links neben ihr steht in deutscher Sprache der Text: „Der Angriffskrieg auf die Ukraine spielt im Hinblick auf Sprache für mich eine ziemlich große Rolle: Vorher habe ich mir wahnsinnig viel Mühe gegeben, meinen Kindern Russisch beizubringen. Ich tue das immer noch, aber mittlerweile mit dem Hintergedanken: ,Wozu eigentlich?‘“ Darunter steht ihr Name, Olga Grjasnowa, sowie ihre Berufsbezeichnung: Autorin & Professorin. Das Logo von ostklick befindet sich in der oberen linken Ecke des Bildes.
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Auf dem Bild ist die Kulturwissenschaftlerin Alina Jašina-Schäfer zu sehen. Neben ihr ist das folgende Zitat in schwarzer Schrift auf hellgelbem Grund zu lesen: "Viele Frauen dieser Generation von Spät-aussiedlerinnen landeten schließlich in schlecht bezahlten oder unsicheren Jobs. Beispielsweise als Kassiererinnen in Supermärkten, in der Pflege oder als „professionelle Reinigungskräfte“. Oft am Rande formeller Beschäftigung. Solche Arbeit ist zwar essenziell, um die Wirtschaft am Laufen zu halten, wird jedoch häufig übersehen, als „leicht ersetzbar“ angesehen und selten mit der Anerkennung oder Wertschätzung bedacht, die sie verdient."
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Yuriy Krotov über das Jüdischsein: Auf dem Bild ist der Referent für politische Bildung Yuriy Krotov zu sehen, neben ihm befindet sich ein Zitat aus seinem Text "Was ist an mir jüdisch?". Das Zitat lautet: "Die Frage, was an mir jüdisch ist, verwirrt mich immer wieder. Ehrlich gesagt, kann ich sie spontan nicht beantworten. Das ist eine sehr heikle Angelegenheit. Gewiss erinnere ich mich an die Gebete in der mysteriösen alten hebräischen Sprache, die mir an der einzigen jüdischen Schule der ukrainischen Stadt Tschernihiw beigebracht wurden. Aber haben mich die auswendig gelernten Gebete zu einem Juden gemacht? Nö, ich habe mein Jüdischsein schon davor erkennen müssen."
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Christina Pauls über rechte Gewalt
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Benjamin Friedrich über rechte Strategien
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Anton Livshits über Antiamerikanismus
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Elisabeth Renner - eine schwarzmeerdeutsche Biografie
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Eleonora Han über Erinnerungskultur
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Die Deportation der Krimtataren Zitat
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Das DOMiD im Interview
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Feministischer Kampftag
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Zitat Jure Leko
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Saba-Nur Cheema über Debattenkultur
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Viktor Funk über das Selbstwertgefühl
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Der Post ist ein Bullshit-Bingo zum Thema Non-Apologies, d.h. keine aufrichtigen Entschuldigungen. In roten und blauen Quadraten ist ein Bingo-Feld angelegt. Darauf sind Beispielsätze für schlechte Entschuldigungen. Von links nach rechts, von oben nach unten kann man folgende Sätze lesen: - „Wenn ich etwas falsch gemacht habe, dann war es unbeabsichtigt.“ - „Ja, was willst du denn hören? Dann sag ich das?“ - „Das war jetzt insgesamt ne doofe Sache.“ - „Hab dich nicht so, du verstehst ja gar keinen Spaß!“ - „Sorry, aber…“ - „Sorry, wenn du das so empfunden hast.“ - *Stille* - „Ja, ich habe einen Fehler gemacht, aber andere tun es auch.“ - „War doch nicht so gemeint.“
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Der Post hat als Hintergrund ein Bild mit hellgrün-blassbla & roten Verlaufsflecken. Gerahmt ist es von dünnen, eckigen Klammern. Im Bild ist der folgende Text zu lesen: "Für unseren Videopodcast wollen wir deine Meinung als Sprachnachricht*. Uns interessiert: Was hilft dir, wenn Streits emotional aus dem Ruder laufen? Wann hast du das letzte Mal außerhalb deiner Bubble diskutiert? Auf welche Diskussion hast du gar keinen Bock mehr? Sende deine Sprachnachricht gerne via dm. *Die Sprachnachrichten werden natürlich nur anonym verwendet." Wir brauchen deine Stimme!
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Das Bild ist gerahmt von blauen, eckigen Klammern. Auf der rechten Seite ist der Historiker Matthäus Wehowski zu sehen. In der Mitte ist das folgende Zitat zu lesen: „Das Entsetzen über den russischen Angriffskrieg hat in der Geschichtswissenschaft und Slavistik für ein Umdenken gesorgt – während viele Kolleg:innen zuvor die öffentliche Aufmerksamkeit eher gescheut haben, auch aus Angst die wissenschaftliche 'Objektivität' zu gefährden, sahen viele nun die Notwendigkeit gegeben, eine größere Öffentlichkeit zu erreichen.“
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Das Bild zeigt ein Zitat der Bundestagsabgeordneten Natalie Pawlik: „Persönliche Angriffe haben in einer politischen Diskussionskultur nichts zu suchen. Wer persönlich angreift, hat keine sachlichen Argumente." Links neben dem Zitat ist Natalie Pawlik zu sehen, sie lächelt und trägt eine weiße Bluse, darüber einen beigefarbenen Blazer und eine schwarze Hose.
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Das Bild zeigt Karina. Karina berichtet über ihre Erfahrung, von ihren Lehrer:innen als Expertin für das Herkunftsland, in ihrem Fall Russland, herangezogen worden zu sein.
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Alex Zitat 2
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Ira Peter Zitat 2
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Lina Kunz Arbeitslager
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Ira Peter Russlanddeutsche Erinnerungen
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Pfarrer Viktor Weber wünscht sich für zukünftige Generationen Russlanddeutscher, dass sie demokratisch bleiben und sich politisch engagieren.
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3 gute Gründe Wählen zu gehen
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Wahlen am 14. März
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Mika thematisiert kontroverse Themen auch mit eher konservativen Mitgliedern ihrer russlanddeutschen mennonitischen Familie.
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Katharina Martin-Virolainen wünscht sich für die nächste Generation in russlanddeutschen Familien, dass sie selbstbestimmt leben können.
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russlanddeutsche Familie kann vieles sein
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Geschlechtergerechte Sprache durch Verwendung des Doppelpunkts
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Familie kann vieles sein
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Was ist eine normale (russlanddeutsche) Familie?
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Jüdische Kontingentflüchtlinge_Erica Zingher
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ostklick ist ein Projekt des Zentrum Liberale Moderne
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Ich mache Musik auf Russisch und Deutsch
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Viktoria Morasch: Akzeptanz für Geschichten von Einwanderern in der Einwanderungsgesellschaft Deutschland
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Am 25. Januar erscheint unser erstes Video!
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Projektvorstellung ostklick
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