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„Expert:in“ für das Herkunftsland?!

👩‍🏫 Karina wurde in Russland geboren. In ihrer Schulzeit hat sie erlebt, dass Lehrer:innen sie als „Expertin“ herangezogen haben. Plötzlich sollte sie sich zu russischer Politik äußern, von der sie nach eigener Aussage zu diesem Zeitpunkt gar nicht so viel Ahnung hatte, weil sie bereits viele Jahre in Deutschland lebte. Sie wird nun selbst Lehrerin, denn sie glaubt, in diesem Beruf werden mehr migrantische Perspektiven und Vorbilder gebraucht.

🤓 Wurdet ihr in der Schulzeit auch schon mal als „Expert:innen“ für euer Herkunftsland behandelt oder solltet euch für Politik in diesem Land rechtfertigen oder sie erklären? Hattet ihr Lehrer:innen oder Vorbilder mit Migrationsgeschichte?