Am 11. Juli sprachen Anna Veronika Wendland, Anna Zhukovets und Matthäus Wehowski über das Reaktorunglück Tschornobyl, das 1986 nicht nur eine Region, sondern ein ganzes System erschütterte und seine Spuren im Leben der Menschen, vor allem in der Ukraine und Belarus, bis heute hinterlassen hat. Die Aufnahme des Gesprächs ist jetzt als Podcast: 40 Jahre nach Tschornobyl – Zwischen Katastrophe, Vertuschung & Erinnerung zum Anhören auf allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar, zum Beispiel hier bei Spotify!


Die Gesprächsteilnehmenden
- Anna Veronika Wendland ist Historikerin mit einem Forschungsschwerpunkt in den Ukrainian Studies, der Umwelt- und Technikgeschichte.
- Anna Zhukovets ist eine deutsch-ukrainische Regisseurin, Journalistin und Produzentin.
- Matthäus Wehowski hat in Tübingen und Moskau Geschichtswissenschaft und Slavistik studiert und in Tübingen promoviert.
Die Veranstaltung war eine Kooperation zwischen der postmigrantische Bildung & Beratung Berlin und ostklick. Sie war Teil einer fünfteiligen Veranstaltungsreihe, die dank der Förderung durch Bundeszentrale für politische Bildung in diesem Sommer stattfinden konnte.
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