Am 17. Juli sprachen Marit Cremer, Edwin Warkentin und Bettina Kaibach darüber, was die Erinnerungen russlanddeutscher und tschetschenischer Menschen verbindet, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede es in ihren Geschichten, im Umgang mit dem Erlebten und in der Ankunft in Deutschland gibt. Die Aufnahme des Gesprächs ist jetzt als Podcast: Deportation, Verlust & Neubeginn – Russlanddeutsche und tschetschenische Geschichte(n) im Gespräch zum Anhören auf allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar, zum Beispiel hier bei Spotify!



Die Gesprächsteilnehmenden
- Marit Cremer ist Soziologin und Osteuropaexpertin mit den Schwerpunkten Tschetschenien und Russland.
- Edwin Warkentin leitet das Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte.
- Bettina Kaibach ist Slavistin und Dozentin am Slavischen Institut der Universität Heidelberg.
Die Veranstaltung war eine Kooperation zwischen dem Kulturreferat für Russlanddeutsche, Mosaik Deutschland e.V. und ostklick. Sie war Teil einer fünfteiligen Veranstaltungsreihe, die dank der Förderung durch Bundeszentrale für politische Bildung in diesem Sommer stattfinden konnte.
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