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Deniz Kurku über das Gedenken an die Deportation der Russlanddeutschen

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Das Bundesland Niedersachsen ist für viele russlanddeutsche Spätaussiedler:innen die erste Adresse bei ihrer Ankunft in Deutschland, denn dort liegt das „Grenzdurchgangslager Friedland“. Nicht nur deshalb findet Deniz Kurku, der Niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, dass Niedersachsen und auch Deutschland allgemein eine besondere Verantwortung den Spätaussiedler:innen gegenüber tragen. Das, und was Deniz Kurku über das Gedenken an die Deportation der Russlanddeutschen denkt, seht ihr im Video.

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Mehr Informationen

Das Video ist im Rahmen der Veranstaltung „Geteilte Geschichte – gemeinsame Zukunft. Russlanddeutsche Erinnerungen als gesamtdeutsches und globales Erbe“ entstanden, organisiert vom Niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku und vom Bundesinstitut für Kultur und Geschichte des östlichen Europa. 

Die Veranstaltung fand am 16. September 2025 in Hannover statt. Unterstützt von: Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte, Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte, Akademie am Tönsberg, Landsmannschaft der Deutschen aus Russland Niedersachsen und o[s]tklick. 

Einen Mitschnitt der Veranstaltung findet ihr hier.

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