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Tag der Russlanddeutschen

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Am 28. August gedenken wir der Deportationen der Russlanddeutschen. Der Tag wird manchmal auch deshalb „Tag der Russlanddeutschen“ genannt.

Der Hintergrund: Am 28. August 1941 erließ die sowjetische Regierung ein Dekret zur Deportation. Dies bedeutete die gewaltsame Umsiedlung von über einer Million Menschen aus ihrer Heimat an der Wolga, im Schwarzmeerraum, in der Krim und anderen Regionen in von ihren Heimatorten weit entfernt liegende Gebiete wie Sibirien und Kasachstan. Viele verloren nicht nur ihre Heimat, sondern erlitten auch unmenschliche Bedingungen in den Zwangsarbeitslagern. Für viele bedeutete das das Ende.

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