Die Politik der Russifizierung hat ganze Generationen in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion bzw. des russischen Reichs sprachlich (um)geprägt. Auch die Familie von Olga Grjasnowa war davon betroffen: In ihrer Familie spielten Sprachen wie Aserbaidschanisch oder Jiddisch von Generation zu Generation weniger eine Rolle. Und sie selbst wuchs nur noch mit Russisch auf. Die Journalistin Erika Balzer hat Olga Grjasnowa über die Sprachen in ihrer Familie gesprochen.
Zusammen sprechen sie mit Sergej Prokopkin über ihre Erfahrungen mit dem Aufwachsen in mehrsprachigen Familien. Sie reden auch darüber, wie Sprache Zugehörigkeit und Identität formt. Sie erzählen, welche Sprachen heute in ihrem Alltag eine Rolle spielen und wie sich die Kommunikation zwischen den Generationen verändert hat.
Den ganzen Podcast „Sprache, Migration und Identität. Erfahrungen von Russlanddeutschen und jüdischen Zugewanderten“ findest du hier.
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