Demokratie im Netz: Russlanddeutsche und postsowjetische Perspektiven

o[s]tklick ist ein digitaler Ort, an dem russlanddeutsche, osteuropäische und postsowjetische Communities und demokratische Stimmen zusammenkommen. o[s]tklick möchte dazu beitragen, dass diesen Stimmen mehr Gehör geschenkt wird und richtet sich an alle Menschen, die die postmigrantische Gesellschaft und unsere Demokratie mitgestalten wollen.

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Was Sprache, Identität und Migration miteinander zu tun haben, darüber spricht im o[s]tklick-Videopodcast die Journalistin Erika Balzer mit Olga Grjasnowa – Autorin und Professorin an der Universität für Angewandte Kunst in Wien, und Sergej Prokopkin – Jurist und Antidiskriminierungstrainer. Beide sind als Kinder bzw. Jugendliche nach Deutschland gekommen: Sergej aus Russland und Olga aus Aserbaidschan. Du kannst ihn auf YouTube anschauen oder auch einfach bei Spotify oder anderen Podcastplattformen anhören.  Abonnier‘ gerne unsere Kanäle, um stets auf dem neuesten Stand zu sein.

DEMOKRATIE IM NETZ: RUSSLANDDEUTSCHE UND POSTSOWJETISCHE PERSPEKTIVEN

Unsere aktuellen Posts

Für die Freiheit. Artur Weigandts Plädoyer für Wehrhaftigkeit, ehe es zu spät ist.
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Für die Freiheit. Artur Weigandts Plädoyer für Wehrhaftigkeit, ehe es zu spät ist.

PD Dr. Hans-Christian Petersen hat für o[s]tklick das Buch "Für euch würde ich kämpfen: Mein Bruch mit dem Pazifismus" von Artur Weigandt gelesen.
Elli Unruh: Fische im Trüben
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Elli Unruh: Fische im Trüben

Bei der Open Stage am 15. November 2025 las die Autorin Elli Unruh aus ihrem im September im Transit Verlag erschienenen Roman „Fische im Trüben“. Im Interview spricht Elli über die Hintergründe des Romans, der vom Leben einer deutschstämmigen Familie im Kasachstan der 1970er Jahre erzählt.
Natalie Stanczak: Meine Augen sehen im Dunkeln
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Natalie Stanczak: Meine Augen sehen im Dunkeln

meine augen sehen im dunkeln. Fotoprojekt von Natalie Stanczak

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Marianna Neumann über das Ablegen der Unsichtbarkeit

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Ira Peter über den Tag der Russlanddeutschen

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Deniz Kurku über das Gedenken an die Deportation der Russlanddeutschen

Das Sharepic zeigt ein Zitat von Katja Rumiantseva, Menschenrechtsaktivistin und Bloggerin. Links oben steht das Logo von ostklick auf weißem Hintergrund mit einem weichen, regenbogenfarbenen Verlauf im Hintergrund. Rechts unten ist ein Porträtfoto von Katja Rumiantseva zu sehen. Sie hat kurzes, braunes Haar, trägt ein schwarzes T-Shirt und schaut ruhig in die Kamera. Der Text im Bild lautet: „Ich bin mit Russisch aufgewachsen und glaube, es ist wichtig, dass Menschen, die russifiziert sind – und dazu zähle ich mich persönlich – nicht ausgeschlossen werden. […] Ich lerne zwar langsam mehr Belarussisch und auch Ukrainisch, aber ich lese Nachrichten immer noch schneller auf Russisch, d.h. ich bin in meinem eigenen Blickfeld sozusagen weiterhin russozentrisch. Und nicht jeder Mensch hat die gleichen Ressourcen, um das alles alleine und individuell aufzuarbeiten, Menschen haben Arbeit, Menschen haben Kinder, Menschen haben viel zu tun. Deswegen geht es hier nicht um individuelle Schuld, sondern es geht darum, wie diejenigen, die russifiziert sind, sich Macht eben auch zurücknehmen können und was sich gesellschaftlich dafür ändern muss.“ Darunter steht: Katja Rumiantseva Menschenrechtsaktivistin & Bloggerin (in blauer Schrift)
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